Die Künstlerin

 
   
 
 

Die

Die Künstlerin

 
   
       
 

Biografie

Karin Waldmann lebt und arbeitet in Niederwörresbach (Rheinland-Pfalz).

Studium der Mathematik, Physik und Informatik, bis 2002 Lehrtätigkeit an Gymnasien. Seit 1990 freie Studien der Bildhauerei, der plastischen Gestaltung und der Malerei u.a. am Kunstzentrum Bosener Mühle, an der Europäischen Kunstakademie in Trier, an der wfk Wiesbaden.

   
       
 

Mitgliedschaften

Kunstverein Obere Nahe e.V., Kunstverein Eisenturm Mainz, Künstlergruppe Nahe Bad Kreuznach, Kunstverein Ingelheim

   
       
  Einzelausstellungen (Auswahl seit 2004)    
       
  Auf Augenhohe, Museum im Fressenden Haus, Weissenstein b.Regen    
  Galerie Delzeit, Echternach (L)    
  "HOLZ- Skulpturen-Schnitte", Kunst und Kulturhalle, Waldmohr    
  "Ateliergeschichten in Form und Farbe,", mit Bildern von Petra Ruznicki, Gesellschaftshaus Kirn    
  "Aus Holz vom Holz im Holz" Galerie M.Beck, Homburg/Saar    
  "Kinder der Welt", Kunstverein Ingelheim, Holzschnitte, Holzschnitte im Gesundheitszentrum, Mainz-Gonsenheim    
  Bronzen und Steine, Galerie M Beck, Homburg / Saar    
  "Mittendrin", Werkschau Kunsthalle ART AFFECT, Berschweiler    
  "JACKSON! Michael Jackson", Kunsthalle ART AFFECT, Berschweiler (Mit Kornelia Doll und Roland Göttert)    
 

"Alles Holz", Skulpturen aus Holz und Holzschnitte, Historisches Rathaus, Meisenheim; "Menschenbilder"

   
 

Kreuzgang Kloster Johannisberg mit Bildern von Kornelia Doll

   
  "Menschenbilder", Skulpturen und Holzschnitte, Tresor, Sprendlingen    
  "Fassettenreich", Atelier Düren, Bad Godesberg    
  "MenschWerden - MenschSein" mit Bildern von Dietmar E.Hofmann, Synagoge Polch    
 

"Blickpunkt Mensch" mit Bildern von Georg Grimm Eifert, "Der kleine Kunst Bahnhof", St.Julian

   
  "LXX Holzskulpturen“, Maler-Zang-Haus, Birkenfeld/ Nahe    
  „Stadtgesichter“, Galerie Mainzer Kunst,mit Bildern von Ben Gash    
  „Auf dem Holzweg“, Eisenturm Mainz, Mainz    
  „Skulpturen von Karin Waldmann“, Museum Fressendes Haus, Regen    
  „Skulpturen von Karin Waldmann“, Kunsthaus Gerwert, Idar-Oberstein    
  2. Schaufensterausstellung„ "Haltestelle Kunst", Nürnberg2006 „frau für frau“, Stadttorturm, Braunau (Österreich)    
  Galerie M. Beck, Homburg/ Saar    
  „Der zweite Blick“, Gebäude der ADD, Birkenfeld/ Nahe    
  "Menschenbilder“, Gebäude der Verbandsgemeindeverwaltung Herrstein    
  „Menschenbilder“, Galerie Zeltner Schloss, Nürnberg    
 
 

Kunstmessen (jeweils Einzelstand)

   
  ARTe Wiesbaden    
  ARTe, Sindelfingen; Kunsttage Westhofen; Markt der Künste, eka Trier    
  2014, 2012, 2010, 2008, 2006  Kunstmesse "kunst direkt", Mainz    
  2013,2012,2010, 2008, 2003 - 2006 Kunstmesse im frauenmuseum, Bonn    
  Kunzfetti, Sitard (NL)    
  Art Kamen, Kamen    
  23. Kunsttage Rhein-Erft, Brauweiler    
  Art fair NRW, Duisburg     
  3. Skulpturenausstellung, Münster    
  Huntenkunst, Doetinchem (Niederlande)    
  2005 "Impulse",  Osnabrück    
  bis 2001 Kunstmesse, Salzburg (Österreich)    
       
       
  Gruppenausstellungen (Auswahl seit 2007)    
  Artothek 30, Tufa, Trier; "Kein Thema,-mein Thema", Install, Bad Kreuznach, "Abent(h)euer Kunst"( Kultursommer Rlp) Abentheuer;    
  "Heimat" Eisenturm, Mainz; Künstler und Kunsthandwerker Markt, Museum Birkenfeld    
       
 

" Das kleine Format", Kunsthalle ART AFFECT, Berschweiler; "Himmel über Mainz", Eisenturm Mainz: "Transparenz", Install Bad Kreuznach

   
       
  Galerie M Beck. Wo die Zitronen blühn, Art-Affect; Nocturne; Eisenturm, Mainz    
  "Reformation - hier + jetzt" (Kultursommer Rheinland-Pfalz) Install, Bad Kreuznach,    
       
  Zwischen Fantasie und Wirklichkeit, Install, Bad Kreuznach: Momente des Glücks, Galerie Mainzer Kunst, Mainz:    
  "Aus Holz, vom Holz, im Holz", Galerie M.Beck, Homburg/Saar;    
  "Kein Thema.Mein Thema", Install, Bad Kreuznach; "Fremd.Vertraut", Gesellschaftshaus, Kirn    
       
  "Vierzig!", Eisenturm, Mainz; "Papier", Instal, Bad Kreuznach ;"NaturKunstWerk", MalerZang-Haus, Birkenfeld;    
  "Natur&Kultur am Erbeskopf" Eröffnungsausstellung zum Nationalpark; "Gabriele Münter", Frauenmuseum, Bonn    
       
  "Mein Thema, Kein Thema", Install Bad Kreuznach; "Zitate", KSK, Idar-Oberstein    
  Inspiration II, Fontane-lés-Dijon, F; Aufbruch, Install, Bad Kreuznach,    
       
  Warten, Install, Bad Kreuznach; Tricolore, Voba Idar-Oberstein; ART AFFECT, Kunsthalle Berschweiler bei Kirn    
  Märchenwelten, Kulturtreff Scheune, Geisenheim ;    
       
   "Impulse", Maler-Zang-Haus, Birkenfeld; 57e salon, Bourg en Bresse (F), "Paare", Install, Bad Kreuznach,    
  "Traumhaft", MVB Mainz; "Grünes Haus", frauenmuseum, Bonn    
       
  "Tatort Kunst", München; "11.11.11", Eisenturm Mainz ; "Merci", Voba Bad Kreuznach;    
  "artist for Freedom", 3.Runde, Ludwigshafen;;"Aus dem Rahmen", Maler-Zang-Haus, Birkenfeld    
  "Moneta", frauenmuseum, Bonn ;"Gruppe", 50 Jahre Künstler Gruppe Nahe, Install Bad Kreuznach    
       
  ;„Grafik“, Maler-Zang-Haus, Birkenfeld; Mein Thema“ und „Begegnungen mit Rose Ausländer“, Install, Bad Kreuznach    
  Galerie Mainzer Kunst, Mainz; "Methusala", frauenmuseum, Bonn    
       
  „Der große Atem“, Galerie Melnikow, Heidelberg; "Int. Joint Exebition",Galerie der Ewha’s Womans University, Seoul (Korea)    
       
  Galerie Mainzer Kunst, Mainz; „Wachsen und Blühen“, Museum im Park, Bad Kreuznach    
       
  „Kelten“, Landesmuseum Birkenfeld, Birkenfeld/ Nahe    
       
       
  Seit 1995 regelmäßige Beteiligung an Ausstellungen des Frauenmuseums Bonn und der Kunstvereine Obere Nahe, Idar-Oberstein, Atelierstraße, Idar-Oberstein, Eisenturm Mainz, Künstlergruppe Nahe Bad Kreuznach und der Europäischen Vereinigung Bildender Künstler aus Eifel und Ardennen Prüm.    
  Regelmäßige Ausstellungen in den Galerien ART AFFECT, Berschweiler; Mainzer Kunst, Mainz; Melnikow, Heidelberg; Beck, Homburg/ Saar.    
       
  Symposien (Auswahl)    
  2. Holz Art, Braunwald, Ch    
  10.Bildhauersymposium, Davos, Ch    
  Holzbildhauersymposium, Ahrntal, Italien    
  Brandenburger Bildhauer Symposium, Strausberg    
  „Kunst in der Stadt“, Symposium, Stadt  Mainz    
  "Haltestelle Kunst" Symposium, Nürnberg    
       
  Werke in der Öffentlichkeit    
  2010 Verwendung der Abbildung des Holzschnitts „Satz des Pythagoras“ für das Schulbuch "Mathematik interaktiv 9“ im Cornelsen Verlag,    
  Ankauf der Arbeit "Mann mit Hut (Maler Zang)" vom Landkreis Birkenfeld.    
  2008 Ankauf der Arbeit „Grenadiere“, 2008, farbig gefasstes Holz, 2 Teile je 210 cm hoch  durch den  Landkreis Regen    
       
 

 

 

   
  Philosophie    
 

Zentrales Anliegen der Skulpturen aus Holz, Stein und anderen Materialien ist der Mensch in seinen verschiedenen Grundhaltungen, seiner Bewegung, Mimik und Persönlichkeit. Häufig sind einzelne Objekte in Gruppen zusammengefasst, um so aktuelle und gesellschaftspolitische Themen durch die Interaktion der einzelnen Elemente hervor zu heben.

Ausgeprägte Formen und gelegentlich entfremdete Farben unterstreichen die Thematik und die Individualität der einzelnen Objekte.
Gelegentlich tritt die Skulptur durch ihre Beweglichkeit in Interaktion zum Betrachter. Bei manchen Objekten kann und soll durch Eingreifen eine neue Konstellation bewirkt werden.

Nach der gedanklichen, emotionalen Bearbeitung des Themas findet bei der Entstehung der Objekte eine gewollte Einordnung in die geplante Konstruktion statt. So ist dem Ausdruck des Unwillkürlichen in der Regel nur eine vage deutende Aussage zuzuordnen. Die Arbeiten entstehen meistens nicht spontan, sondern geplant und durchdacht. Am Anfang steht das zu bearbeitende Thema, das im Vorfeld eine theoretische Annäherung erfährt.

Durch die Bearbeitung des Grundmaterials Holz bzw. Stein, entfaltet es sich und wird damit aufgeschlossen . Dabei ist nicht beabsichtigt dem Material eine handwerkliche Perfektion aufzuzwingen. Das Material soll nicht anderes Material oder gar lebende Materie vortäuschen, sondern seinen eigenen Charakter zum Ausdruck bringen.
Unebenheiten, Risse, Löcher schaffen gezielt eine Diskrepanz zwischen der natürlichen Erscheinung des Materials und der Kunstform. Wird der Gegenstand bemalt, so verschwinden gewisse Werte unter der Bedeckung, in den Beziehungen bildet sich ein Komplex von Sein und Sehen.
Besondere Beachtung ist dem selbstbewussten Ausdruck der Frau eingeräumt, der Dualität ihrer Weiblichkeit und der zeitgemäßen Emanzipiertheit.

Als Autodidaktin bin ich keinen technischen, materiellen oder ideologischen Vorbehalten unterworfen, kann ich für mich wichtige Einfälle in die Welt entlassen, wodurch die Arbeit spannend und lebendig bleibt. Eine Frage stelle ich mir jedoch beim Finish eines jeden Objekts: "Wo bleibt die Kunst?"